Frei aufzuwachsen ist das Beste,
das einem Kind passieren kann.
A. S. Neill, Summerhill
Dienstag, 22. August 2017
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Alle zusammen!

Inklusion ist ein Menschenrecht, das in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben ist. Wir möchten, dass Menschen mit und ohne Behinderung in unseren inklusiven Workshops gemeinsame Erfahrungen machen: gemeinsam Szenen oder ganze Stücke entwickeln, gemeinsam spielen, gemeinsam auftreten.






Inklusion - Theater mit Vielfalt!


Inklusion bedeutet "Zugehörigkeit" und gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen, so individuell verschieden sie sind. Davon können alle profitieren. Was für die Gesellschaft als Ganzes von Bedeutung ist, gilt für die Theaterpädagogik im Speziellen: Die Vielfalt der unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente von Menschen mit und ohne Behinderung sind in unseren inklusiven Theaterprojekten zentrale Ausgangspunkte unserer Arbeit. Die körperorientierte, künstlerische Darstellungsweise des Theaters befähigt alle Menschen - auf eine ihnen gemäße Weise - sich darstellerisch auszudrücken und im Zusammenspiel mit anderen Menschen bislang unbekannte Facetten der eigenen Persönlichkeit kennen zu lernen und anderen zu präsentieren.
In enger Abstimmung mit den Auftraggebenden konzipieren wir inklusive Workshops. Zugeschnitten auf die Ziele - und die unterschiedlichen Voraussetzungen und Fähigkeiten der Teilnehmenden.

Workshopziele:
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können durch den Einsatz von Körper und Stimme, das eigene Bewegungs- und Darstellungsrepertoire erweitern und persönliche Stärken entdecken.
  • Sie erleben sich als gleichberechtigt in der Gruppe.
  • Durch Assoziations- und Fantasieübungen wird die Kreativität angeregt.
  • Der Wechsel zwischen Spiel und Wirklichkeit verbessert die grundlegenden Wahrnehmungsbereiche und eröffnet neue Handlungsmöglichkeiten.
  • Die Entwicklung von Rollen und Geschichten zu einer darstellerischen Form fördert die Konzentration und erweitert die Ausdrucksmöglichkeiten.